Rückblick | Cannabis-Verkauf.de
       

01.12.2022 - 11:37 Uhr

 
     
 

 
     
         
 Cannabis-Verkauf.de        WDR11.de
 

 
 
 

Aktuell (08.08.2020)
 
Bitte beachten Sie die aktuelle Eingabe vom 08.08.2020 in Sachen Richter Dr. Schmitt (AG Köln) & Henriette Reker (angeblich parteilos), sowie die damit in Verbindung stehenden Eingaben vom 22.09.2018 & 29.10.2019, sowie den Umstand, dass der Verantwortliche für diese Internetpräsentation nie dafür verurteilt wurde, weil über www.Cannabis-Verkauf.de (Bundesministerium für Cannabis) dementsprechende Produkte verfassungsgemäß verkauft worden sind (Justizskandal) ...
 
Eingabe vom 08.08.2020
 
Eingabe vom 22.09.2018
 
Eingabe vom 29.10.2019
 
 

Aus dem Buch "Marihuana - Die verbotene Medizin"
 
Die Ablehnung von Beweisen, woher sie auch stammen, ist immer Verrat an jener letzten Vernunft, die Naturwissenschaften und Philosophie gleichermaßen vorwärtsdrängt.

Alfred North Whitehead

***

Wenn es Menschen gibt, die überkommene Ansichten bestreiten oder dies zumindest tun würden, wenn Gesetz oder öffentliche Meinung es zuließen, dann sollten wir ihnen dafür dankbar sein und sie mit freiem Geist anhören. Wir sollten uns freuen, daß hier jemand für uns etwas unternimmt, das uns selbst – sofern uns an der Gewißheit oder Lebendigkeit unserer Überzeugungen gelegen ist – viel größere Mühe bereitet hätte.

John Stuart Mill
 
Marihuana - Die verbotene Medizin
 
 

Terra X - Drogen - Eine Weltgeschichte
 
(1-2) - Zwischen Rausch und Nahrung
 
(2-2) - Zwischen Medizin und Missbrauch
 
 
 
 

Aktuell (16.07.2018)
 
Gerichtsurteil in Berlin Wer kifft, darf nicht Polizist werden

Er wollte Polizist werden, doch in seinem Blut wurde ein Cannabis-Abbauprodukt nachgewiesen: Tatsächlich sei damit die Dienstfähigkeit des Bewerbers eingeschränkt, urteilte nun ein Berliner Gericht.
 
www.spiegel.de/karriere/verwaltungsgericht-berlin-wer-kifft-darf-nicht-polizist-werden-a-1218682.html
 
 

Bundestag
 
28.09.2011 Legalisierung von Cannabis durch Einführung von Cannabis-Clubs
     
04.03.2015 Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG)
     
 
"Fast 80.000 Menschen haben diese Petition unterschrieben und damit eine Anhörung im Petitionsausschuss durchgesetzt.

In dieser ca. einstündigen Sitzung haben V
ertreter aller Parteien ihre Fragen an den Petenten und den Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums gestellt.

Die Entscheidung des Petitionsausschusses erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt."
 
 

Bundeskanzleramt
 
23.04.1998 Regierung Kohl (schwarz-gelb)
  Tag des Bieres
 
 

Bundesministerium des Innern
 
13.05.1998 Regierung Kohl (schwarz-gelb)
 
 

Bundesministerium für Gesundheit
 
17.08.1999 Regierung Schröder (rot-grün)
 
Staatlich kontrollierter Verkauf von Haschisch und Marihuana
 
 

Justizskandal
 
16.02.2010 Anklageschrift Bundesministerium für Cannabis
 
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang u.a. die Teilnahmebedingungen, welche sich seit 2009 nicht verändert haben ...

Außerdem wurde es nie untersagt, über das Bundesministerium für Cannabis entsprechende Produkte anzubieten ...

Die Domain Cannabis-Verkauf.de wurde nie entzogen, sondern der Hoster hat die Domain vorteilsgewährend gesperrt, nachdem KOK Bartels telefonisch eine Verfügung angekündigt hat, die jedoch nie vorgelegt wurde ...


Nochmals:

Wenn es Menschen gibt, die überkommene Ansichten bestreiten oder dies zumindest tun würden, wenn Gesetz oder öffentliche Meinung es zuließen ...
 
 
Bundesamt für Justiz
 
04.06.2009 Bundesamt für Justiz
 
Das Wahrzeichen können Sie gerade auf Ihrem Bildschirm betrachten:

Reine Schikane, den Verantwortlichen wegen Verunglimpfung von Wahrzeichen der Bundesrepublik Deutschland anzuklagen und zu verurteilen, nachdem er dieses Wahrzeichen schon vorher auf diversen Internetpräsentationen verwendet hat, worüber man jetzt nicht mehr sprechen möchte, bzw. keine Verantwortung übernimmt und den Schaden nicht ersetzt ...

Die BRD ist also ein Rechtsstaat ???
 
14.06.2011 Bundesamt für Justiz - Quittung Polizei Köln
 
Feige und hinterhältig die Polizisten (Regierungsschläger) senden (Mißbrauch der Amtsgewalt), die jeden Auftrag ausführen, auch wenn sie in diesem Fall selbst über den Haftbefehl, bzw. den Grund verwundert waren ...
 
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die gesetzlichen Bestimmungen und vergessen Sie nicht, stets den Vorrang vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland inklusive der Grundrechte zu beherzigen:

Polizisten
 
 
Amtsgericht Köln | Staatsanwaltschaft Köln
 
Am 22. September 2018 um 01:24:39 +02:00,
hat Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu> geschrieben:


Hallo Frau Dr. Martine Grümmer ///

So ein Spinner von der Staatsanwaltschaft Köln möchte von mir ein psychologisches Gutachten haben, weil ich mich weigere, 600,00 € für den Besitz von ca. 5,5 Gramm Cannabis zu bezahlen ...

Auf die anderen Anliegen bzgl. Cannabis-Verkauf.de (Bundesministerium für Cannabis) sind die Staatsanwälte nicht eingegangen ...

Es gab auch keine Verhandlung ...



Darf ein Staatsanwalt wegen einer Geldstrafe in Höhe von 600,00 € einen Widerstand gemäß Art. 20 Abs. 4 GG in Verbindung mit den §§ 32 -34 StGB behindern ???

Gibt es in Deutschland gemäß § 226 BGB ein Schikaneverbot ???

Halten Sie es in meiner Situation für sinnvoll, Cannabis zu konsumieren ???



Und wo bitte ist in Köln der "Coffeeshop", der angeblich mit den Stimmen der Grünen und Piraten beschlossen wurde ???

Rueckblick 

Wählertäuschung gemäß § 108a StGB oder Hochverrat gemäß § 81 StGB ???



Möchte Sie auch darauf hinweisen, dass ich Ihnen, wie bereits 2007/08 vereinbart, unter der bekannten Telefonnummer zur Verfügung stehe, falls Sie mich nochmal wiedersehen möchten ...

Dr. Leven-Schmitz (Stadt Köln) wollte mir mit der perversen Frau Hammes "Betreutes Wohnen" nahelegen, da er vermutet, dass ich wegen meiner politischen Haltung (Schutz des Grundgesetzes) einer psychischen Erkrankung erlegen sein werde ...

Da ich mich weigerte, hat Frau Hammes Maßnahmen gegen meine Mutter angedroht ...



Mehr zu den perversen Machenschaften der Regierungsvertreter folgen in Kürze ...



Bitte teilen Sie den Staatsanwälten auch mit, wen Sie für geeigneter halten, die Stadt Köln zu regieren; also Frau Reker oder meine Wenigkeit ???



In diesem Sinne bedanke ich mich für die menschenverachtenden Schikanen, und verbleibe ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen aus dem Regierungsbezirk Köln


Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED a.D. /// Webmaster WDR 6 komm.)
 
 
Amtsgericht Köln | Staatsanwaltschaft Köln
 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: 8. August 2020 um 20:03:18 +02:00
Betreff: In Sachen Richter Schmitt (AG Köln) und Henriette Reker (angeblich parteilos) /// Fwd: Re: Info für Richter Schmitt (AG Köln) und Henriette Reker (Stadtverwaltung Köln)
An: poststelle@ag-koeln.nrw.de
Cc: internetpost@bundesregierung.de, mail@bundestag.de, bundesrat@bundesrat.de, info@bundeskartellamt.bund.de, post@bverwg.bund.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, webmaster@echr.coe.int, bureau@pca-cpa.org, pio@icc-cpi.int, info@amnesty.de, info@weisser-ring.de, post@netzwerkmenschenrechte.de, poststelle@sg-koeln.nrw.de, poststelle@vg-koeln.nrw.de, poststelle@lg-koeln.nrw.de, internetredaktion@stk.nrw.de, presse@stk.nrw.de, poststelle@sta-koeln.nrw.de, poststelle@gsta-koeln.nrw.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, jobcenter-koeln.ottmarpohlplatz-reso-team789@jobcenter-ge.de, jobcenter-koeln@jobcenter-ge.de, zentrale@arbeitsagentur.de, info@bmas.bund.de, info.gehoerlos@bmas.bund.de, poststelle@bmf.bund.de, sozialamt.fachstellewohnen@stadt-koeln.de, olaf.mickenhagen@stadt-koeln.de, nadja.mikayelyan@jobcenter-ge.de, frank.voss@stadt-koeln.de, Oliver.Weinstock@sg-koeln.nrw.de, Andreas.Soentgerath@sg-koeln.nrw.de, Barbara.Koziorowski@sg-koeln.nrw.de, Sandra.Knoblich@polizei.nrw.de, pi1grundsatz.koeln@polizei.nrw.de, kaemmerei@stadt-koeln.de, stadtverwaltung@stadt-koeln.de, rechtsamt@stadt-koeln.de, wohnungsamt@stadt-koeln.de, poststelle-wohngeld@stadt-koeln.de, sozialamt.fachstellewohnen@stadt-koeln.de, kundenzentrum-innenstadt@stadt-koeln.de, geschaeftsstelle.beschwerdeausschuss@stadt-koeln.de, pressestelle@bka.bund.de, webmaster@bundesnachrichtendienst.de, redaktionbweingang@bundeswehr.org, bfvinfo@verfassungsschutz.de, poststelle@bmi.bund.de, poststelle@bmj.bund.de, feedback@usembassy.de, info@russische-botschaft.de, botschaft.berlin@mfa.gov.tr, info@dprkorea-emb.de, info@seoul.diplo.de, info@bk.admin.ch, berlin@mfa.gov.mk, segreteria.berlino@esteri.it, Emb.Berlin.inf@maec.es, berlin@diplobel.fed.be, berlin.amb.sekretariat@msz.gov.pl, emb.berlin@mfa.no, info@skopje.diplo.de, pressinfo@griechische-botschaft.de, poststelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de, bpold.sanktaugustin.oea@polizei.bund.de, kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de, poststelle@polizei-koeln.sec.nrw.de, bpolp@polizei.bund.de, Karin.Mueller@jm.nrw.de, Christina.Theissen@brk.nrw.de, klemens.jaeger@sk.hamburg.de, info@polizei-beratung.de, gdp-pressestelle@gdp-online.de, poststelle@bezreg-koeln.nrw.de, landesbezirk@gdpbayern.de, martine.gruemmer@lvr.de, post@lvr.de, mail@alexianer.de, info@baek.de, sozialdienst@eduardus.de, service@dkv.com, beratung@ergodirekt.de, manfred.lefkes@ergo.de, post@bundeswahlleiter.de, landeswahlleiterin@im.nrw.de, wahlen@stadt-koeln.de, wahlamt@stadt-koeln.de, info@cdu.de, info@cdu-regionalrat-koeln.de, Landesleitung@csu-bayern.de, info@spd.de, bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de, redaktion@gruene.de, bgst@npd.de, info@piratenpartei.de, verwaltung@die-partei.de, forensic@benecke.com, event@linie7.info, Jochen.Ott@landtag.nrw.de, ob@marcel-hoevelmann.de, info@henriettereker.de, bgst@rep.de, berlin@volkerbeck.de, claudia.roth@wk.bundestag.de, cem.oezdemir@bundestag.de, sahra.wagenknecht@bundestag.de, gregor.gysi@bundestag.de, 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Hallo Herr Doktor ///

Möchten Sie mir etwas mitteilen, z.B. den Namen von dem Staatsanwalt, der 8 Monate Haft für meine Wenigkeit beantragt hatte, weil ich am 08.03.2018 (586 Ds 68/18 !!!) rechts-/verfassungswidrig zu einer Geldstrafe in Höhe von 600,00 € verurteilt wurde, wegen dem Besitz von angeblich 5,8 Gramm Marihuana (geringe Menge zum Eigenverbrauch /// im September 2017 !!!) ???

Sie können sich selbstverständlich auch zu dem Urteil vom 15.01.2018 (529 Ds 318/17) äußern, in dem ich zu 10 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden bin, weil ich angeblich einem Postboten der DHL mit einen Schlagstock auf den Kopf gehauen haben soll, was ich weiterhin bestreite, bzw. gerne das Gutachten bzgl. seiner angeblichen Verletzung vorgelegt bekommen möchte ...



In diesem Sinne verweise ich auf die Startseite von www.Cannabis-Verkauf.de, mein Widerstandsrecht gemäß Art. 20 Abs. 4 GG in Verbindung mit den §§ 32-34 StGB, dem Vorrang vom Grundgesetz gemäß Art. 1 GG, bzw. fordere Sie persönlich auf, dementsprechende Maßnahmen einzuleiten, um Recht und Ordnung zu gewährleisten, und verbleibe ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen



Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED a.D. /// Webmaster WDR 6 komm. /// CEO TMB)
 

Lokalzeit aus Aachen (06.06.2019)

 
 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: WDR 6 UNITED | Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: 29. Oktober 2019 um 17:21:36 +01:00
Betreff: Info für Richter Schmitt (AG Köln) und Henriette Reker (Stadtverwaltung Köln)
An: poststelle@ag-koeln.nrw.de
Cc: stadtverwaltung@stadt-koeln.de, kundenzentrum-innenstadt@stadt-koeln.de, martine.gruemmer@lvr.de, m.luetz@alexianer-koeln.de, post@lvr.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, info@cdu.de

Guten Tag ///

Für Richter Dr. Schmitt:

Der Eingang einer schriflichen Eingabe per Brief wird bestätigt ...

Die Bearbeitung erfolgt sobald wie möglich ...

Durch die Ihnen bekannten Umstände werde ich ggf. eine Notfrist geltend machen ...



Für Frau Reker:

Der Umgang mit meiner Mutter richtet sich also nach meinem Verhalten ???

Wie Ihnen sicherlich mitgeteilt wurde, habe ich mich in der Flemingstr. aufgehalten, bzw. werde ab morgen dort wieder verweilen ...

Holen sie sich ggf. eine richterliche Verfügung unter Berücksichtigung vom Vorrang des Grundgesetzes, wovon sie bisher abgesehen haben ...



Näher gehe ich auf den Sachverhalt ein, sobald ich mich etwas regeneriert habe, bzw. verweise mal wieder auf das bestehende Schikaneverbot (§ 226 BGB) ...



Möchten die Vertreter der Stadtverwaltung Köln mir angemessenen Wohnraum zur Verfügung stellen ???

Möchten die Vertreter der Stadtverwaltung Köln für den entstandenen Schaden aufkommen ???

Eine dementsprechende Stellungnahme bitte ich zeitnah per E-Mail zu senden ...




Bzgl. Personalausweis /// Führerschein /// Personenbeförderungsschein werde ich am 04.10.2019 erneut am Laurenzplatz mein Begehren vortragen; sollte man mir erneut die Herausgabe verweigern, sehe ich mich dazu genötigt, die Richter am Amtsgericht Köln einzuschalten und dementsprechend Widerstand gemäß Art. 20 Abs. 4 GG in Verbindung mit den §§ 32-34 StGB folgen zu lassen ...



In diesem Sinne verbleibe ich ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen



Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED a.D. /// Webmaster WDR 6 komm.)
 
 
Europäische Menschenrechtskonvention
 
Artikel 6 EMRK
 
(1) Jede Person hat ein Recht darauf, daß über Streitigkeiten in Bezug auf ihre zivilrechtlichen Ansprüche und Verpflichtungen oder über eine gegen sie erhobene strafrechtliche Anklage von einem unabhängigen und unparteiischen, auf Gesetz beruhenden Gericht in einem fairen Verfahren, öffentlich und innerhalb angemessener Frist verhandelt wird. Das Urteil muß öffentlich verkündet werden; Presse und Öffentlichkeit können jedoch während des ganzen oder eines Teiles des Verfahrens ausgeschlossen werden, wenn dies im Interesse der Moral, der öffentlichen Ordnung oder der nationalen Sicherheit in einer demokratischen Gesellschaft liegt, wenn die Interessen von Jugendlichen oder der Schutz des Privatlebens der Prozeßparteien es verlangen oder - soweit das Gericht es für unbedingt erforderlich hält - wenn unter besonderen Umständen eine öffentliche Verhandlung die Interessen der Rechtspflege beeinträchtigen würde.

(2) Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.

(3) Jede angeklagte Person hat mindestens folgende Rechte:

 
  a)

 
innerhalb möglichst kurzer Frist in einer ihr verständlichen Sprache in allen Einzelheiten über Art und Grund der gegen sie erhobenen Beschuldigung unterrichtet zu werden;
     
  b)
 
ausreichende Zeit und Gelegenheit zur Vorbereitung ihrer Verteidigung zu haben;
     
  c)


 
sich selbst zu verteidigen, sich durch einen Verteidiger ihrer Wahl verteidigen zu lassen oder, falls ihr die Mittel zur Bezahlung fehlen, unentgeltlich den Beistand eines Verteidigers zu erhalten, wenn dies im Interesse der Rechtspflege erforderlich ist;
     
  d)

 
Fragen an Belastungszeugen zu stellen oder stellen zu lassen und die Ladung und Vernehmung von Entlastungszeugen unter denselben Bedingungen zu erwirken, wie sie für Belastungszeugen gelten;
     
  e)

 
unentgeltliche Unterstützung durch einen Dolmetscher zu erhalten, wenn sie die Verhandlungssprache des Gerichts nicht versteht oder spricht.
 
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit Sitz in Straßburg entscheidet über Beschwerden, in denen eine Verletzung der in der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) niedergelegten Rechte gerügt wird.

Quelle:

www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Friedenspolitik/Europarat/


Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (22279/02)

www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof
 
 

Undercover
Kassiererin zur Oma: "Brauchen Sie 'ne Tüte ???"

Oma: "Nee, Fräulein, wenn ich jetzt kiffe, vergess' ich wieder die Hälfte ..."
 
 

 

         
 

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